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Warum ich antrete

Politiker präsentieren gern Lösungen. Dabei ist es wichtiger, erstmal das Problem zu erkennen. Bei mir war dies einfach. Als Bäcker entwickelte ich eine Mehlallergie. Also sattelte ich um auf Bankkaufmann.

Politische Probleme sind kniffliger. Seit 2009 bin ich Bürgermeister des Ortes Schillingen. Da bekomme ich hautnah mit, worüber sich die Menschen ärgern.

Manches kann ich ändern. Manches nicht. Denn die Weichen der Politik werden in Berlin gestellt. Probleme, die man dort ignoriert, führen zu Lösungen, die wir vor Ort ausbaden. Beispiel Bürgergeld.

Das will ich besser machen. Als Ihr Vertreter für die Region Trier werde ich für eine Politik kämpfen, die Probleme erkennt und angeht.

Nennen Sie mich ruhig bodenständig

Die Liebe brachte mich von Greimerath nach Schillingen. Das war 1994. Genauso lang bin ich verheiratet. Unsere beiden Töchter sind mittlerweile erwachsen.

Ich habe mich hier schnell eingelebt, wozu auch das Vereinsleben beigetragen hat. Als Sänger, Kassierer und Karnevalist bin ich bis heute aktiv.

Politisch engagiere ich mich vor Ort seit 1999. Zehn Jahre später wurde ich Ortsbürgermeister.
Zudem bin ich Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag.

Was ich aus all diesen Jahren mitgenommen habe: reichlich politische Erfahrung. Und wichtiger noch: Lebenserfahrung.

Ich bevorzuge Klartext

Sie werden von mir keine Aussagen zur Nahostpolitik hören. Mich interessieren die Themen, die die Menschen vor Ort bewegen und manchmal auch aufregen:

Bezahlbarer Wohnraum

  • Wohnen wird immer teurer. Leider auch in unserer Region.

  • Der Bau und die Sanierung von Häusern muss daher gefördert werden.

  • Zugleich müssen bürokratische Hindernisse abgebaut werden. Es gibt viel zu viele Vorschriften, die mögliche Bauherren abschrecken.

Sozialleistungen

  • Das Bürgergeld ist gescheitert. Reguläre Arbeit lohnt sich für manche nicht mehr, weil man mit Sozialleistungen unterm Strich fast genauso viel rausbekommt.

  • Sozialleistungen müssen wieder das werden, was sie mal waren: vorübergehende Unterstützung für Menschen in Not – wie eine Brücke, die in das normale Arbeitsleben zurückführt.

Einwanderung

  • Wir brauchen Menschen, die hier arbeiten wollen. Keine cleveren Nutznießer, die Sozialleistungen abkassieren.

  • Und wir brauchen Menschen, die unsere Sprache lernen und unsere Werte akzeptieren. Wer ein Kalifat will, hat in unserem Land nichts verloren.

Arbeitsplätze & Infrastruktur

  • Deutschland erstickt in Papierbergen. In sinnlosen Vorschriften, die Unternehmen das Leben schwer machen.

  • Zudem stocken wichtige Verkehrs- und Infrastrukturprojekte (wie der Lückenschluss der A1), weil das Genehmigungsverfahren Jahrzehnte dauert. Das Gleiche gilt für die Bereitstellung und Erschließung von Gewerbeflächen.

  • In Zeiten der Wirtschaftskrise vernichtet dieser Bürokratie-Irrsinn Arbeitsplätze.

Ärztliche Versorgung

  • Für Hausärzte und kleinere Krankenhäuser wird die Lage langsam kritisch – sie bluten finanziell aus.

  • Um die medizinische Versorgung auf dem Land zu sichern, müssen dringend die Rahmenbedingungen verbessert werden. Das heißt: höhere Vergütung und weniger Bürokratie.

Sicherheit

  • Polizei und Justiz sind unterbesetzt und unzureichend ausgestattet. Die Folge sind rechtsfreie Räume, wo Straftäter nichts zu befürchten haben.

  • Eine Null-Toleranz-Politik gegen Kriminelle ist nur möglich, wenn Polizei und Justiz personell verstärkt und technisch modernisiert werden.

Ich freue mich auf Feedback

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